Monatsarchiv für November 2009

klassische Massage

admin am 24. November 2009

klassische Massage

ist die bekannteste Massageform und wird weltweit praktiziert.

In der Medizin und in der Wissenschaft ist die klassische Massage anerkannt und ihre positive Wirkung auf den Körper bewiesen. Diese ursprüngliche Form der Massage nennt sich auch ganz klassisch die Schwedische Massage.

Ursprung und Bedeutung der klassischenMassage (Schwedischen Massage)

Die klassische Massage ist die älteste Heilkunst der Erde. Bereits seit 3000 vor Christus werden klassische Massagen als Heilmethode angewendet. Ihren Ursprung haben klassische Massagen in Asien. Der schwedische Professor Pehr Henrik Ling gründete 1813 das „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“. Er entwickelte die Handgriffe der klassische Massage, deshalb wird die Klassische Massage (Schwedische Massage) auf ihn zurückgeführt.

Durch den holländischen Arzt Johann Georg Mezger wurde ihre medizinische Wirkung bewiesen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese von dem Berliner Orthopäden Prof. Dr. Hoffa eingeführt. Zu dieser Zeit wurde die klassische Massage generell nur von Ärzten ausgeführt. Heute wird die klassische Massage (Schwedische Massage) von Masseuren und Physiotherapeuten angewendet.

Methoden der klassischen Massage (Schwedischen Massage)

Die klassische Massage (Schwedische Massage) wird in fünf verschiedene Anwendungstechniken unterteilt und mit diesen durchgeführt:

1. Streichen
Auf den Gliedmaßen, dem Rücken und dem Oberkörper werden gleichmäßige Streichbewegungen durchgeführt. Die Bewegungen erfolgen in Richtung des Herzens. Der von zart bis stark ausgeübte Druck begünstigt eine Entspannung der Muskulatur, somit werden der Blutfluss und der Lymphabfluss beschleunigt.
2. Kneten
Durch das gegeneinander Schieben der Muskeln werden diese gedehnt. Dadurch erfolgt eine Auflockerung des Muskelgewebes. Muskelverhärtungen werden beseitigt. Die Knetmassage entfernt Verspannungen.
3. Reiben
Bei dieser Technik wendet die Masseuse reibende, kreisende Bewegungen an. Dabei benutzt er Fingerkuppen, Daumen und Handballen. Die Poren öffnen sich und die Blutgefäße erweitern sich. Diese Methode führt zu einer besseren Durchblutung und beseitigt Verhärtungen der Muskulatur.
4. Klopfen
Um eine bessere Durchblutung der Muskulatur zu erreichen, wendet der Masseur die Klopftechnik an. Durch leichtes Klopfen und Klatschen in gelockerter Weise wird das Nervensystem angeregt.
5. Erschütterungen
Durch die rhythmische Erschütterung des Körpers werden Ablagerungen mit dem Blut aus dem Körper entfernt.
Diese Anwendungstechniken der Klassischen (Schwedischen) Massage werden als Ganzkörper- und Teilkörpermassage angeboten.

Wann wird die klassische Massage (Schwedische Massage) angewandt?

- zur Vorbeugung und Behandlung von Muskelverhärtungen
- bei rheumatischen Beschwerden
- Arthrosen
- Kopfschmerzen deren Ursache Verspannungen sind
- Stoffwechselablagerungen sowie Durchblutungsstörungen
- zur Schmerzlinderung
- bei Verdauungsstörungen, erhöhtem Blutdruck und Depressionen
- zur Entspannung des Bindegewebes und der Haut
- zum Stressabbau

Welche medizinischen Auswirkungen werden durch die klassische Massage (Schwedische Massage) erreicht?

Die klassische Massage hat nach mehrmaliger Anwendung zahlreiche medizinische Einflüsse auf Körper und Seele. Sie nimmt positiv Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel und den Kreislauf.

Es setzt Entspannung und Wohlbefinden bei Körper und Seele ein. Die klassische Massage wirkt sich auch auf die inneren Organe aus, deren Funktion wird angeregt.

Schlackenstoffe werden durch die klassische Massage ausgeschwemmt. Bestehende Schmerzen werden gelindert und Verkrampfungen lösen sich. Die klassische Massage wird von der Schulmedizin anerkannt und wird aufgrund der positiven Wirkung auf den Körper auch von Ärzten verordnet.

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Vagina - Scheide

admin am 23. November 2009

Vagina - Scheide

eines der inneren weiblichen Geschlechtsorgane

Es ist falsch, die Vagina, also die Scheide, als das Geschlechtsorgan der Frau zu sehen. Die weiblichen Geschlechtsteile sind in vielen Kulturen eine Tabuthema. Häufig werden die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane, also die Vulva, fälschlicherweise als Vagina bezeichnet. Sie ist dennoch ein weibliches Geschlechtsorgan, welches beim Geschlechtsverkehr den Penis und das von ihm ausgestoßene Sperma mit den darin enthaltenen Spermien aufnimmt. Bei den Säugetieren wandern dann die Spermien durch den Muttermund zur Gebärmutter und weiter in die Eileiter. Primaten beispielsweise dient die Vagina aber auch als Abfluss für Menstruationsblutungen. Bei einer Geburt wird die Vagina zum Geburtskanal für das Neugeborene.

Im Allgemeinen ist die Vagina ein dehnbarer, muskulärer Schlauch, der beim Menschen zwischen 8cm und 10cm lang ist. An der Seite der Gebärmutter ragt die Portio vaginalis des Gebärmutterhalses zapfenartig in die Vagina vor, wodurch ein größeres hinteres und vorderes Scheidengewölbe entsteht. Weiters mündet die Scheidenöffnung in den Scheidenhof, auf dessen Übergang sich das Jungfernhäutchen befindet und die Vagina teilweise verschließt. Die Hinterwand der Vagina ist mit dem Rektum durch Bindegewebe verbunden, sowie auch die gegenüberliegende Wand mit der Harnblase und der Harnröhre.
Wird nun bei sexueller Erregung die Vagina durch wässrige Transsudation aus dem Epithel befeuchtet, so spricht man von einer Lubrikation. In den Bartholinschen Drüsen, welche in den Scheidenhof münden, wird bei Erregung ebenfalls ein schleimhaltiges Sekret abgesondert. Aufgrund des Einflusses des Sexualhormons Östrogen und einer speziellen Keimflora ist das Vaginalsekret sauer und dient somit dem Schutz des weiblichen Genitaltraktes durch Infektionen. Wird dieses Vaginalmilieu gestört, so steigert das die Anfälligkeit für Infektionen und mechanische Reize, wodurch es zu einer Scheidenentzündung mit Ausfluss kommen kann. Durch die ansteigende Östrogenwirkung in der Pubertät bemerken viele Mädchen einen schleimig- glasigen Fluor, der auch Weißfluss genannt wird. Dieser wird häufig als unangenehm und beschmutzend bezeichnet, er ist jedoch ein Zeichen der gesunden Entwicklung zur geschlechtsreifen Frau und, solange er geruchlos ist, kein Krankheitszeichen. Werden allerdings unangenehm riechende Ausflüsse bemerkt, so sollte man möglichst bald einen Arzt aufsuchen, um mögliche Ursachen wie Fremdkörper und bakterielle Infekte erkennen und behandeln zu können
Beim intravaginalen Geschlechtsverkehr, intravaginal bedeutet “in der Vagina liegend”, dringt der Mann mit seinem Penis in die Vagina der Frau ein. Auch diese Form der sexuellen Betätigung kann zum Orgasmus führen, wobei jedoch umstritten ist, ob dieser durch die Reizung der Vagina oder durch eine durch die Bewegung gereizte Klitoris ausgelöst wird. Denn die Vagina besteht im Wesentlichen aus relativ nervenarmen Gewebe. In diesem Zusammenhang taucht häufig der sogenannte G- Punkt auf.

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begleitung serena ist neu in unserem team

admin am 11. November 2009

begleitung serena

neue lady in unserem team

Serena ist eine Begleitlady, die mit allen weiblichen Attributen ausgestattet ist, die ein Männerherz höher schlagen lassen. Sie liebt es den Herren  den Kopf zu verdrehen.

Genießen Sie zärtliche, sinnliche Stunden der Zweisamkeit.

Lassen Sie sich von ihren weiblichen Reizen verführen. Erleben Sie eine Lady mit einer umwerfender Ausstrahlung und genießen Sie amouröse Spiele.

Wir wünschen Ihnen wunderschöne Stunden mit Begleiterin Serena.

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neue lady in unserem team - escortmodel monique

admin am 10. November 2009

escortmodel monique

neue lady in unserem team

Escort Monique ist ein echter Sonnenschein und hat eine sehr herzliches Wesen.

Lassen Sie sich von Lady Monique aufregendem Wesen in Ihren Bann ziehen. Sie lacht für ihr Leben gern und versprüht stets gute Laune.  Sie genießt es zu flirten und jede Menge Spaß zu haben.

Wir wünschen Ihnen mit Escortmodel Monique eine wunderschöne gemeinsame Zeit.

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neu bei uns zu buchen - begleitlady julia

admin am 10. November 2009

begleitlady julia

neu bei uns

Der sinnliche Mund und Ihre wunderschönen Augen erzeugen eine prickelnde Erotik, die Sie faszinieren werden.

Escortlady Julia wird Sie mit Ihrem Charme und ihrem  Aussehen verzaubern. Ihre süße Art wird Sie in Ihren Bann ziehen.

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne gemeinsame Zeit.

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weibliche ejakulation

admin am 9. November 2009

die weibliche Ejakulation

vor Lust zerfließen

Zur weiblichen Ejakulation kann es beim Geschlechtsverkehr, bei der Selbstbefriedigung oder beim Oralsex kommen, es ist ein Zeichen höchster Lust.  Im Gegensatz zum Mann ejakuliert eine Frau auch nicht bei jedem Höhepunkt. Oft bleibt die Ejakulation sogar ein einmaliges Erlebnis. Vielen Frauen ist das Zerfließen vor einem Partner derart peinlich, dass sie den Orgasmus zurückhalten, berichten Sexualforscher. Das ist schade, denn nach Meinung von Experten ist die weibliche Ejakulation ein Zeichen höchster Erregung: Schließlich beschreiben Frauen, die schon einmal “zerflossen” sind, ihren Orgasmus als besonders intensiv und lustvoll. Trotzdem ist die weibliche Ejakulation bisher kaum erforscht.

Wenn es einer Frau das erste Mal passiert, denkt sie oft, sie hätte ins Bett gemacht: Beim Orgasmus fließt plötzlich eine wässrige Flüssigkeit aus ihrer Scheide. Hinterher ist das Laken feucht, selbst wenn der Mann ein Kondom benutzt hat. Darauf, dass sie ejakuliert haben könnte, kommt kaum eine Frau. Doch rund ein Drittel aller Frauen haben schon eine Ejakulation erlebt, sagen Sexualforscher

Es ist bisher nicht geklärt, warum manche Frauen ejakulieren und andere nicht. Wissenschaftler sind sich auch nicht schlüssig, was genau die weibliche Ejakulation auslöst. Erforscht ist hingegen der Ablauf: Das Ejakulat ist eine farblose, wässrige Flüssigkeit, die in den paraurethralen Drüsen (Bartholin’sche Drüsen) produziert wird. Mediziner bezeichnen diese Drüsen auch als weibliche Prostata. Die Flüssigkeit wird beim Höhepunkt durch zwei winzige Ausgänge ausgeschieden, die direkt neben der Harnröhrenöffnung liegen. Aus diesem Grund wird das Ejakulat oft für Urin gehalten. Die Menge des Ejakulats liegt zwischen einem und drei Teelöffel Flüssigkeit.

Die weibliche Ejakulation ist kein Merkmal für besondere sexuelle Leistungs- und Lustfähigkeit. Sie ist auch nicht an den vaginalen Geschlechtsverkehr gebunden. Manche Frauen zerfließen nur mit einem bestimmten Partner und danach mit keinem mehr. Das Dahinschmelzen lässt sich nicht gezielt hervorrufen, sondern kann ein einmaliger Glücksfall im Leben einer Frau sein

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