Monatsarchiv für February 2009

begleitlady michelle - fotoshooting

admin am 28. February 2009

Begleitlady Michelle hat morgen Sonntag ein Fotoshooting

Morgen Abend findet das Shooting statt und die Fotos sind in der Nacht auf Montag zu bewundern. Sobald die Bilder online sind werde ich es hier bekannt geben.

http://www.escort-bluemoon.at/ladies/?l=4

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homepage in neuer optik

admin am 27. February 2009

Escort Bluemoon Homepage in neuer Optik

Seit heute Abend hat unsere Homepage ein neues “Kleid”, sie ist natürlich in Blau gehalten, ausserdem haben wir ab heute eine englische Seite für unsere internationalen Gäste.

http://www.vienna-escortservice.com

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sicherheitstips sexworkerinnen

admin am 26. February 2009

Sicherheitstips für Sexworkerinnen – Hausbesuche, Hotelbesuche, Escort

Hausbesuch

  • -  frage nach Namen, Adresse und Telefonnummer,

da in Österreich Prepaidkarten ( Wertkarten ) nicht beim Anbieter angemeldet werden müssen, haben sogenannte „Flopper“ ein leichtes Spiel, da diese Prepaidkarten nicht überprüft   werden können.

  • -  ankündigen eines sofortigen Rückrufes zur Kontrolle der Telefonnummer,
  • -  überprüfe die Adresse durch Via Michelin, Google Maps oder Navi
  • -  anschließend gib die Daten einer Freundin oder Kollegin, die Dich covert.
  • -  wenn Du an der Adresse angekommen bist, sage Bescheid und melde  Dich sobald Du das  Geld hast nochmals bei Deiner  Freundin.
  • -  am Ende des Dates melde Dich wieder bei Deiner Freundin und wenn Du  im  Auto oder Taxi bist, melde Dich ein zweites Mal.

Hotelbesuch

im Prinzip die gleiche Vorgehensweise, lasse Dir die private Telefonnummer und die Nummer des Hotels, sowie die Zimmernummer geben. Lasse Dich durch die Reception ins Hotelzimmer verbinden, somit vermeidest Du Scheinbuchungen.

Den Preis solltest Du vorher abklären, sollte nicht nachgefragt werden solltest Du auf Deine „innere Stimme“ hören ob Du das Date annimmst.
Ohne Bekanntgabe der Telefonnummer solltest Du keinen Auftrag annehmen.

Escort - Agentur:

Hier ist es wichtig das Du, sobald Du im Hotel, Restaurant oder Wohnung bist, Dich telefonisch bei Deiner Agentur oder Deinem Chauffeur meldest, nach Ende des Dates meldest du Dich wieder in der Agentur oder Deinem Chauffeur.

Wichtig: achte auf ein Handy mit vollem Akku und falls Du eine Prepaidkarte hast,  sorge dafür das diese immer Karte aufgeladen ist.

  • -    gib über jeden Ortswechsel dem Cover, bzw. der Telefonistin Bescheid.
  • -    bei Langzeitbuchungen melde Dich ab und zu, ob alles in Ordnung ist.
  • -    rufe immer an und schicke keine Sms
  • -    kassiere immer vorher, nachher kannst Du ev. böse Überraschungen erleben
  • -    achte darauf das Deine Handtasche immer bei Dir ist, nimm sie auch ins  Bad und auf die Toilette mit. Lasse in Deiner Handtasche nur die notwendigsten Ding. Ich weiß, als Frau benötigt man viele Dinge in der Tasche ;-) aber entferne alle persönlichen Dinge, wie Plastikkarten, Rechnungen mit Deiner Adresse usw., außer Deinem Ausweis.
  • -    kaufe Dir einen Pfefferspray und gib ihn in ein Seitenfach Deiner   Handtasche,
  • -    vermeide es sehr viel Alkohol zu trinken, da Du ansonst Deine Kontrolle verlierst
  • -    achte darauf das Du nur Getränke annimmst die vor Dir aus einer Original verschlossenen Flasche  angeboten werden.

http://www.sexworker.at
http://www.viamichelin.de/viamichelin/deu/tpl/hme/MaHomePage.htm
http://www.herold.at

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buchkritik feuchtgebiete

admin am 24. February 2009

buchkritk ueber detaillierte einblicke in koerperoeffnungen – feuchtgebiete von charlotte roche

Es beginnt mit einer Analfissur, und bald stößt Helen in immer tiefere Ekelregionen vor. Dieser ausgeprägte Selbsterkundungstrieb bildet das Gerüst für Charlotte Roches ersten Roman “Feuchtgebiete”. Die Ex-Viva-Moderatorin will die letzten Tabus der Gegenwart aufbrechen. Vorsicht, nichts für Sauberkeitsfanatiker!

Als Theodor Fontane für die dramatische Zuspitzung seines Romans „Schach von Wuthenow“ das erotisch folgenreiche Beisammensein eines Paares benötigte, verlegte er den entscheidenden Akt in die leeren Zeilen zwischen zwei Kapiteln. Derartige Dezenz ist seither aus der Mode gekommen.

An unschicklichen Themen, an Motiven des Hässlichen und Obszönen mangelt es der Literatur der Nach-Fontane-Zeit gewiss nicht, und so bedarf es einiger Anstrengungen, nach Genet, Hubert Fichte, Elfriede Jelinek oder Sibylle Berg die Leserschaft mit schockierenden Schilderungen aus dem Fauteuil zu reißen. Wo die (literarischen) Mauern des Sich-Ziemenden nach und nach fielen, scheint es kaum noch möglich, neue Felder des Unschönen und Unerlaubten aufzutun.

Die zu Recht gerühmte, mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete TV-Moderatorin Charlotte Roche, Jahrgang 1978, hat diese Mühe dennoch auf sich genommen und ihren Debütroman in ein Minenfeld des Ekligen verwandelt. Nein, „Feuchtgebiete“ erzählt nicht von kannibalistischen Ausschweifungen – vielleicht eine Idee für Roches nächsten Roman? –, sondern lässt uns Anteil nehmen am Krankenhausaufenthalt der 18-jährigen Helen Memel. Diese unter markanten Hämorrhoiden leidende Schülerin hat sich eine unangenehme Analfissur zugezogen, die eine nicht minder unangenehme Operation erforderlich macht.

Helens Interessen sind überschaubar: Voller Verachtung für „hygienische, gepflegte, keimfreie Leute“ zählt sie rege ausgeübten Geschlechtsverkehr, die Verbreitung von Bakterien jedweder Art und die Aufzucht von Avocados zu ihren Hobbys. „Ich pflege einen sehr engen Kontakt zu meinen Körperausscheidungen“, bekennt die sekretfixierte Heldin, und so nimmt es nicht wunder, dass ihre Hospitalzeit zur eifrigen Auseinandersetzung mit körpereigenen Dünsten und Flüssigkeiten wird.

In Rückblicken erfahren wir, dass Helen eine Drogenkarriere hinter sich hat, auf Intimrasuren steht, ihre Eltern getrennt leben und sie früh Erfahrungen mit nicht in die Kategorie „Blümchensex“ passenden Praktiken machte. Wenn sie sich von ihrem Matratzenlager aus nicht gerade damit befasst, Bakterien unter die Leute zu bringen und über ihren ausbleibenden oder nicht ausbleibenden Stuhlgang zu räsonieren, kontaktiert sie Krankenpfleger Robin, der die – sagen wir es charmant – unkonventionelle Patientin rasch in sein Herz schließt.

„Feuchtgebiete“, das wird aus diesen wenigen Handlungssträngen deutlich, ist ein Roman, der bewusst provoziert. Sein reichhaltiges Sperma- und Eiterreservoir dient dazu, der überreinlichen, sakrotangetränkten westlichen Welt ein unzweideutiges Kontrastprogramm zu verpassen. Mit einem Etepetete-Girlie aus besseren Kreisen haben wir es hier nicht zu tun, eher mit einem sich betont rotzig gebenden Teenager, der die bürgerlichen Anstandsregeln mit großer Lust ad absurdum führt.

Erzählt ist dies in einem Ton, der – wenn man es gern deftiger mag – einige Komik aufweist. Wie Charlotte Roche ihre lustvoll beschriebenen Scheußlichkeiten platziert, zeigt eine Begabung, Absurditäten kunstvoll zu arrangieren. Helens Versuche, im Beisein einer konsternierten Putzfrau zu masturbieren oder ihre frisch operierten Gesäßpartien fotografisch festzuhalten, sind guter Trash-Humor, der die Basis für eine nicht alltägliche Krankenhausserie liefern könnte.

Leider belässt es Charlotte Roche nicht bei diesem Setting. Helen ist nämlich, wie sich allmählich herausstellt, keineswegs nur eine rüpelhafte Provokateurin, die „von nichts“ an ihrem „Körper die Finger lassen“ kann. Raue Schale, weicher Kern – diese nicht übermäßig originelle Erkenntnis soll auch für die Protagonistin der „Feuchtgebiete“ gelten, und so zeigt sich, ironisch kaum gebrochen, dass Helen ihre Krankenhauszeit strategisch dafür verwenden will, ihre Eltern wieder zusammenzubringen.

Da dies trotz einer derben Selbstverstümmelung – „oben Tränen, unten Blut“ – nicht recht klappt, beschließt sie kurzerhand, sich in ihren freundlichen Pfleger zu verlieben, die Station zu verlassen und bei ihm einzuziehen. Ja, so dürfen wir mutmaßen, fehlende Harmonie und Liebe führten zu Helens Sekretvorlieben und zu ihren wechselnden Männerbekanntschaften: „Jeder ist besser als keiner.“ Ein etwas mageres Fazit – auch Autoren springen mitunter als Tiger und landen als Bettvorleger.

Nur an wenigen Stellen ist zu spüren, dass Charlotte Roche vielleicht ganz anders könnte. Wenn sie davon erzählt, dass Helen – ein im Dunkeln bleibender Aspekt ihrer Geschichte – als Kind zusah, wie ihre Mutter sich und den Bruder töten wollte, oder wenn Helen am Ende diese Szene auf ihrem Krankenhausbett nachstellt, dann gewinnt „Feuchtgebiete“ eine Dimension, die weit über den Ekelaffront hinausweist. Das freilich sind Ausnahmen, die nicht verdecken, dass der sprachliche Aufwand, den Charlotte Roche betreibt, gering ist und ihre literarischen Mittel sehr begrenzt sind. Dass sie, wie die Verlagswerbung stolz verkündet, mit diesem Buch „zu den letzten Tabus der Gegenwart“ aufbreche, ist kein Qualitätsnachweis.

Aufsehen dürfte dieses Buch dennoch erregen. Charlotte Roche wird sicher als übliche Verdächtigte in Harald Schmidts Auslaufsendung eingeladen und auf ihrer Lesetournee dem Publikum genüsslich detaillierte Einblicke in Körperöffnungen verschaffen, von denen mancher gar nicht wusste, dass es sie gibt. Feuchtgebiete bald überall in Deutschland – eine Entwicklung, die definitiv nichts mit dem Klimawandel zu tun hat.

Charlotte Roche: Feuchtgebiete. DuMont, Köln. 220 S., 14,90 Euro.

http://www.welt.de/kultur/article1678008/Charlotte_Roche_verirrt_sich_im_Feuchtgebiet.html

http://www.amazon.de/Feuchtgebiete-Charlotte-Roche/dp/3832180575

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wiener lady daniela

admin am 23. February 2009

wiener lady daniela hat heute abend ein shooting

Unsere  Wiener Toplady Daniela hat heute Abend ein Fotoshooting und ab spätestens morgen sind ihre neuen Fotos auf der Bluemoonseite und auf Daniela`s Website zu sehen.

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escortlady tanja

admin am 23. February 2009

escortlady tanja ist neu bei uns

Tanja ist eine hinreißende neue Lady, sie ist, ebenfalls wie Sabrina, seit Freitag in unserem Team. Gestern Abend hatte sie, wie auch Begleitlady Sabrina, das Fotoshooting und sie können die Fotos auf

http://www.escort-bluemoon.at/ladies/?l=92

bewundern.

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begleitlady sabrina

admin am 23. February 2009

begleitlady sabrina ist neu bei uns

Sabrina ist eine bezaubernde neue Escortlady, sie ist seit Freitag in unserem Team. Gestern Abend hatte sie, wie auch Begleitlady Tanja, das Fotoshooting und sie können die Fotos auf

http://www.escort-bluemoon.at/ladies/?l=93

bewundern.

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smartcafe - fuer die domina und den sklaven

admin am 20. February 2009

smartcafe- das erste wiener sm cafe

Das erste Wiener Sado Maso Cafe befindet sich im 6. Bezirk und ist für SM Fans eine Institution, aber auch die erste Adresse für Newcomer und Einsteiger, die einen ersten Kontakt zur Sado Maso Szene suchen.

Man befindet sich unter gleichsinnten und und findet daher rasch Kontakte für ein gutes Gespräch. Für alle, denen Theorie zu wenig ist, kann geholfen werden, sie können sich in der sogenannten strengen Kammer vergnügen. Mit, aber auch ohne, Publikum kann man mit seinem Partner seine Fantasie in die Realität umsetzen. Die Kammer ist reichlich ausgestattet und kann kostenlos benützt werden, wenn andere Gäste zusehen, bzw. mitwirken können.

Das Smartcafe bietet auch kleine Snacks, wie z.b. Schafkäse in Zwangsjacke auf Blattsalat zu moderaten Preisen an.

Es gibt keinen Dresscode, aber wer seinen Fetisch zeigen möchte ist sehr gerne im Smartcafe gesehen, es gibt monatliche Events wie die Smart Extreme Party ode The Vienna Ladies Tea Society, wo natürlich ein Dresscode unabdingbar ist und es sehr erotische Lack, Leder, Latex und Corsagen und Korsett Outfits zu bewundern gibt.

http://www.smartcafe.at

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wie lebt sich es als madame vagina?

admin am 19. February 2009

wie lebt sich es als madame vagina? - werbespot aus der sicht einer vagina

Ein neuer Werbespot, der für eine Waschlotion für die Intimpflege namens Lactacyd wirbt, sorgt in Holland für helle Aufregung, weil in dem Video die Welt aus Sicht einer Vagina gezeigt wird. Die holländische Werbeagentur Grey kam auf diese originelle Idee, um zu zeigen, wie sehr der weibliche Intimbereich jeden Tag gereizt wird. Gegen die Dauerbelastung von Rasur, Sport, Duschen und Sex soll Lactacyd mit dem Motto “Schütze jeden Tag deine Vagina” für besseres Wohlbefinden der Frauen sorgen.

Auf diese Idee kam nicht mal die frechste Autorin Charlotte Roche mit ihrem Bestseller Feuchtgebiete : Denn ein holländisches Video zeigt jetzt das Leben aus Sicht einer Vagina.

Elisa Beemaker von “Lactacyd Feminine Hygiene” weiß bescheid: “Wir Frauen tun uns jeden Tag an dieser Stelle ganz schön etwas an mit Sport, String-Unterhosen oder Sex. Ich möchte den Frauen bewusst machen, was sich rund um die Vagina alles abspielt, aus der Sicht von dort.” Der Lactocyd Intim-Waschlotion Werbespot verknüpft die technische Machart der “subjektiven Kamera” mit einer verblüffenden Innenansicht weiblicher Lebenssituationen, womit auch schon die britische Electro-Band The Prodigy mit dem Video zu “Smack My Bitch Up” die Gemüter erhitzte.

Beschreibung - Auszug aus talk.excite.de

http://talk.excite.de/nachrichten/2878/Werbespot-aus-Sicht-einer-Vagina

http://talk.excite.de

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der schraegste ball in wien

admin am 19. February 2009

rosenball 2009 - der schraegste ball in wien

Das heurige Ballmotto “Next Stop Paradise!” verspricht ein farbenfrohes, erotisches,fantastisches Allerlei!
Seit 19 Jahren ist der Rosenball die erfolgreichste Gegen- veranstaltung zum Opernball.
Miss Candy, legendäre Ballmutter des Rosenballes, performed heuer gemeinsam mit ihren „Birds of Paradise“ den zentralen Showact. Darüber hinaus hat sich Miss Candy bei der Auswahl ihrer Showgäste selbst übertroffen. Wir dürfen echte Schmankerl des Discomusik-Genres begrüßen, die seit deren Geburtsstunden für exaltiertes Entertainment stehen: Die Disco-Doyennen der 70er-Jahre, Norma Jean Wright & Luci Martin, formerly of Chic, aus den USA für den Rosenball 2009 eingeflogen, werden ihre größten Disco-Hits aus den 70er-Jahren wie etwa „Le Freak“ oder „I want your love“ zum Besten geben. Musikalisch umrahmt wird der Discofloor von Tunakan und Elin. Und Hochkarätiges darf man auch vom Tanzspaß am Housefloor erwarten: Da haben wir uns Justus Köhncke (Kompakt) geladen, der sich mit Drama! Resident Heavenly Herb die Turntables teilt…!

Beschreibung - Auszug aus

http://www.events.at/rosenball_2009/

http://www.heaven.at

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